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21.05.2017, 14:07 Uhr
Siebte RCDS-Hochschulgruppe in Ilmenau gegründet

Nach Jena, Weimar, Erfurt, Gera und Nordhausen gibt es seit vergangenem Donnerstag auch in Ilmenau an der dortigen Technischen Universität wieder eine RCDS-Hochschulgruppe. „Es freut uns, dass damit neben der geisteswissenschaftlichen nun auch die Sichtweise der technischen Studenten im RCDS Thüringen wieder verstärkt Gehör finden wird. Es ist wichtig, auch den Blick der Techniker in die Politik einzubeziehen, da dieser oftmals ein anderer sein kann, aber genauso notwendig ist, da er neue Impulse bringt“, erklärt Andreas Zamboni, Vorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten in Thüringen.
 
An der Ilmenauer Uni sind, Stand Wintersemester 2016/17, rund 6200 Studenten eingeschrieben. Somit ist sie nach der Friedrich-Schiller-Universität in Jena die zweitgrößte Hochschule in Thüringen. „Unser Ziel ist es natürlich möglichst viele Studenten zu erreichen und für eine große Anzahl Ansprechpartner vor Ort zu sein. Diesem Ziel kommen wir mit der Neugründung in Ilmenau weiter näher. Wir haben nur noch wenige Hochschulen, an denen wir als RCDS nicht vertreten sind“, so Zamboni, der den neugewählten Vorstand ebenfalls bereits zur diesjährigen Klausurtagung einlud.
 
Die Ilmenauer Mitglieder wählten Niklas Faubel zu ihrem Vorsitzenden. Stellvertreter ist Constantin Veit, während die Verantwortung über die Kasse als Schatzmeister Fabian Alfs übernimmt. Letzterer durfte am ersten Abend auch direkt seines Amtes walten, denn sowohl der CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski als auch der hiesige Landtagsabgeordnete Andreas Bühl steuerten der jüngsten Gruppe im Thüringer RCDS-Landesverband jeweils 50 Euro Startkapital bei. Seinen besonderen Dank sprach Zamboni gegenüber dem Vorsitzenden der Jungen Union im Ilm-Kreis, Mathias Steitz, für seine maßgebliche Mitwirkung an der Neugründung des RCDS Ilmenau aus.
 
Als wichtige Themen stehen in der Goethe- und Universitätsstadt insbesondere der dortige Investitionsstau und der Ausbau der Infrastruktur auf der Agenda. Ähnlich wie in der Uni Erfurt gibt es auch in Ilmenau einige sanierungsbedürftige Gebäude, die aktuell nur noch eingeschränkt nutzbar sind: „Hier wollen wir uns einen Überblick verschaffen und uns dafür einsetzen, die TU Ilmenau zukunftsfähig aufzustellen“.


- Johann Reinhardt
Pressesprecher